Kurswoche Mai 2021

Kurswoche Mai 2021 - Logo aus dem Kurs \

Unsere gemeinsame Kurswoche der Klasse 2Ba

 

Begonnen haben wir mit dem Thema «Wunderschrift» bei Herrn Baumann. Das Ziel des Vormittags war es, dass alle Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Logo entwickeln.

Ausserdem lernten wir einen chinesischen Pinsel kennen und erfuhren Vieles über die Geschichte der «Wunderschrift».


Am Nachmittag absolvierten wir mit Frau Manser den Vita Parcours. Es war abenteuerlich und anstrengend und einige Mädchen joggten den Vita Parcours sogar ein zweites Mal.

Kurswoche Mai 2021 - Walcheweiher

Am Tag darauf fuhren wir mit dem Bus zur Haltestelle Bachtelstrasse und liefen von dort zu den Walcheweihern. Wir hatten den Auftrag das Ökosystem zu beobachten und zu skizzieren. Es gab drei Weiher und darin lebten Fische, Enten und Insekten. Wir sahen einen Fischreiher, der eine Maus gepackt und verschluckt hat. Danach musste er sehr viel trinken.


Am Donnerstagmorgen programmierten wir mit Frau D’Alpaos Ozobots. Dies hat uns sehr gut gefallen. Das Coolste war, als wir den Ozobot mit unserer Programmierung zum Singen gebracht haben.

 

Am Nachmittag schauten wir den Film «die göttliche Ordnung». Er handelte von den Wahlrechten der Schweizerinnen. Dabei haben wir wieder einmal gelernt, dass wir alle Menschen sind und es keine Rolle spielt, welches Geschlecht, Hautfarbe oder Religion man hat. «Wir sind alle gleich, aber doch verschieden!»

 

Am letzten Tag der Kurswoche hatten wir sozusagen unsere erste richtige Schulreise. Wir gingen ins Landesmuseum in Zürich. Die Ausstellung war über Frauenrechte. Das hat genau zu dem Film gepasst, den wir am Tag zuvor geschaut haben. Von einer sehr netten Frau haben wir viele neue Informationen bekommen. Doch einiges wussten wir schon vom Film, so konnten wir ihr auch antworten, wenn sie uns etwas gefragt hat.

Kurswoche Mai 2021 - Ausflug in den Zoo

Mit dem Tram fuhren wir später in den Zoo. In Gruppen erkundeten wir die verschiedenen Tiere. Alle haben Anderes entdeckt und gelernt. Eine fremde Frau hat einer Gruppe einiges über Gorillas erklärt. Eine andere Gruppe konnte ein Chamäleon sowie einen Jamadu-Affen berühren und einen 12'000 Jahre alten Löwenzahn, der in Frankreich gefunden wurde, betrachten. Andere haben gelernt, dass Stachelschweine schon mit 8 bis 18 Monaten geschlechtsreif sind. Eine andere Gruppe war erstaunt darüber, dass es so viele verschiedene Tiere gibt.

Alle fanden es cool, als plötzlich Kampfjets über den Zoo geflogen sind.

So ging die bisher beste Schulwoche auch schon zu Ende und wir alle gingen müde, aber glücklich nachhause.


Kurswoche der Klasse 3Ba

 

Die Kurswoche begann am Dienstag, da wir am Montag frei hatten. Wir hatten sechs Lektionen Schuldenberatung. Frau Fognini hat uns gezeigt, wie schnell man in die Schuldenfalle rutschen kann. Ebenso zeigte sie uns, wie man sein Geld am besten kontrollieren kann, ohne dass man Verluste macht. Durch die App «Money Manager» kann man sich die Ausgaben genau einteilen.

Am Mittwoch gingen wir ins Technorama. Wir haben uns in der Stadt getroffen und sind dann zusammen mit der Parallelklasse ins Technorama gefahren. Von Anfang an durften wir alleine oder in Gruppen das Technorama besichtigen. Um 11.50 Uhr trafen sich dann alle zum Mittag. Ca. gegen 14.00 Uhr gingen wir wieder auf den Bus nach Hause.

Am Donnerstag hatten wir viel vor. Am Morgen gingen wir ins FIFA Museum und am Nachmittag in den Zoo in Zürich. Im FIFA Museum wurde uns sie Geschichte des Fussballs nähergebracht. Für jeden Fussballfan ein Muss. Am Nachmittag sind wir vom Museum mit dem Tram zum Zoo gefahren. Wir waren zuerst in der Masoala Halle. Es war so extrem heiss dort, dass es fast schon unangenehm war. Wir hatten alle dicke Jacken an, da es draussen wie verrückt geregnet hatte. Nach der Masoala Halle waren wir wieder frei, um die Tiere zu betrachten und den Zoo zu erkundigen. Zeitdruck hatten wir nicht, also konnten wir jedes Tier in Ruhe anschauen.

Der Freitag war ein entspannter Tag. Wir blieben in der Schule, um an unseren Projekten zu arbeiten. Die Zeit haben wir alle gut genutzt und sind dafür auch sehr dankbar.